Glossar

Um leichteren Zugang zu den Inhalten auf dieser Seite zu finden, bieten wir an dieser Stelle ein Glossar der erklärungsbedürftigen Begriffe an. Bitte beachten Sie, dass es sich bei einigen Begriffen um Neujustierungen oder Definitionen bestimmter Autoren handelt, und damit möglicherweise in wenig Zusammenhang zu den populären Gebrauchsweisen stehen, dabei aber verstärkt auf ihre originale Bedeutung hinweisen sollen. Denn vor allem benötigt eine sprachgebundene Auseinandersetzung eine klare Begrifflichkeit, auf der sie aufbaut. Daher wird an dieser Stelle zunächst vorgeschlagen, die Begriffe „Kosmos“ und „Universum“ zu lesen. Denn die Grundvoraussetzung für das Verstehen der hier angebotenen Thematik ist das Verinnerlichen der Dualität zwischen Geist und Materie (Substanz). So müssen auch diese beiden Begriffe auf ihre unterschiedlichen Bedeutung aufgeklärt werden.

A

Nach oben springen

Äther
Der Äther ist schon im alten Griechenland als die Umschaltungssphäre verstanden worden für die spirituellen Energien (Geist, Urenergie) in unsere kosmische Materie. Über dieses Modul wird Geist zur Materie. So stellte Plato den Äther als das fünfte Element fest (siehe „Timaios“). Der Äther stellt quasi die Bedingungen dieser Bewusstseinsdimension dar: Die Zeit. Dabei ist Äther aber als Prinzip in allen Bewusstseinsdimension wirksam.

Ätherkörper
Siehe Bewusstseinskörper

Aura
Die Aura ist ein magnetisches Feld, das durch den phyischen Körper hervorgerufen wird. Sie ist damit in der Lage, die akute körperliche Verfassung widerzuspiegeln.

B

Nach oben springen

Bewusstseinsdimension
Nach Dionysios Areopagita und Emanuel Swedenborg sind Bewusstseinsdimensionen die Sphären, in denen Bewusstseinsfähige Wesen leben in einem unendlichen Frequenzband von reingeistig bis materiell. Dabei erfährt die Seele einen Kreislauf innerhalb dieser Dimensionen eingekleidet in einer bewusstseinsfähigen Gestalt, die sich ständig wandelt im Abstieg zur Materie hin, um dann im Wiederaufstieg sich von den Gestaltungen wieder zu lösen. Der Kosmos stellt dabei den niedrigsten Frequenzbereich dar. Die Bewusstseinsdimensionen stellen quasi die 3. Triade der himmlischen Hierarchie dar.

Bewusstseinskörper
Der Bewusstseinskörper belebt den physischen Körper. Durch ihn gelangen alle Energien über die Chakren in den physischen Körper. Die Nahtstellen für den Übergang bilden das Nervengeflecht und die Faszien. Ebenso gehen alle Gedanken über ihn. Der Bewusstseinskörper ist nicht materiell, dennoch gestalthaft.

Biophotonen
Der Biophysiker Fritz Albert Popp hat herausgefunden, dass biologische Prozesse (z.B.: Austausch von Informationen zwischen Zellen) über Photonen, also Lichtteilchen, ablaufen. Dadurch werden Begriffe wie Kohärenz oder Resonanzeffekte auch auf diese anwendbar. Dabei müssen dann aber auch Quanteneffekte miteinbezogen werde, insbesondere das Beobachtungsmoment – das Bewusstsein ist damit entscheidend für ebendiese Prozesse.

C

Nach oben springen

Channeling
Siehe Durchsagen

D

Nach oben springen

Dekohärenz
Die Dekohärenz (auch Wellenzusammenbruch) beschreibt das Moment, in dem eine Beobachtung stattfindet und die Welle sozusagen „zusammenbricht“ zu einen festgelegten Zustand. Ebenso wie der Begriff der Kohärenz ist Dekohärenz grundlegend und kann beispielsweise den Übergang einer noch nicht bewusstseinsmäßig fixierte Idee zu einen Gedanken beschreiben.

Dualität
Mit dem Beginn der allerersten Ur-Schöpfung aus dem Zentrum begann auch die Dualität – nämlich eines Erschaffers und eines Geschaffenen. In der Physik ist es wiedererkennbar als Welle-Teilchen-Dualismus, jedoch schon immer erkennbar im Geist-Materie-Dualismus.

Durchsagen
Damit bezeichnet man die mediale Fähigkeit, sich bewusstseinsmäßig derart umzustellen, dass Kontakte zu anderen Wesen ermöglicht werden. Die Intensität oder der Inhalt dieser Kontaktaufnahme ist dabei sehr stark bestimmt von der jeweiligen Absichten beider Partner, die dabei aber immer deckungsgleich sein müssen (Resonanz). Eine Kontaktaufnahme bedingt jedoch zunächst der Öffnung dafür. Dies kann bewusst oder mehr oder weniger unbewusst geschehen, aber niemals willentlich aus Absicht (absichtsloses Wollen). In der Regel werden Fragen gestellt und man kann Antworten erhalten, die sich sehr verschieden ausdrücken können: Im Wachen kann dies als automatisches Schreiben, Gehör, Gedanken, Ideen oder in Vorstellungsbildern geschehen; oder aber als Erlebnisse im Traum.

E

Nach oben springen

Energie
Der Begriff kommt aus dem altgriechischen und leitet sich von den Wörtern ἐν en „innen“ und ἔργον ergon „Wirken“ ab. Gemeint ist also eine „Wirkung aus dem Inneren“. So lässt sich „Energie“ als die Wortsuche nach den nicht erkennbaren Ursachen verstehen. Dabei haben Energien immer einen dualen Begleiter: Strahlen. Philosophen haben den Begriff in der Vergangenheit als „lebendige Wirksamkeit“ verstanden. Denn Energien wirken als Lebendigkeit immer in den Gestalten nach, die Strahlen unterliegen dabei jedoch den Bedingungen der jeweiligen Bewusstseinsdimension (im Kosmos: Zeit). In den Naturwisschenschaften wurde der Begriff 1807 von Thomas Young eingeführt. Das wichtigste Prinzip bezüglich der Energie ist die Energieerhaltung: Energie können nicht aus dem Nichts erschaffen werden und gehen nie verloren; es finden immer nur Umwandlungen statt.

F

Nach oben springen

G

Nach oben springen

Geist

H

Nach oben springen

I

Nach oben springen

J

Nach oben springen

Jenseits
Das Jenseits steht dem Diesseits gegenüber und bezeichnet eine Bewusstseinssphäre, die als Läuterungsbereich Verstorbener fungiert. Die Bedingungen unterscheiden sich zunächst in der Zeitlosigkeit und Körperlosigkeit. Man kann sagen, dass man im Traum im Jenseits verweilt. Siehe auch Jenseits / wohin wir gehen – das Gesetz der Wiedergeburt

K

Nach oben springen

Kohärenz
Auf den Aspekt von Frequenzen und Schwingungen ist die Kohärenz die Eigenschaften von Wellen, in Phase zu sein („Berg an Berg“, „Tal an Tal“). Ihre stärkste Ausprägung in der technischen Umsetzung erfährt sie dabei im Laser, welches funktionell kohärentes Licht generiert und aussendet. Da sich jedoch alle Zustände und Prozesse als Energie und Schwingungen verstehen lassen, ist der Begriff der Kohärenz grundlegend. So lässt er sich auch verstehen, als einen Zustand, in dem ein Mensch kohärent zu seiner Seele oder seine Gedanken zu seinen Handlungen ist.

Kosmos
Kosmos (von griechisch κόσμος (kósmos) „(Welt-) Ordnung“) bezeichnet die sinnlich wahrnehmbare Sphäre und untersteht dabei dem Einflussbereich des Universums. Es ist die materielle Welt der Galaxien, Sonnensystemen und Planeten – die Raumzeit, die als physikalischer Betrachtungsgegenstand in Formeln gefasst werden kann.

L

Nach oben springen

M

Nach oben springen

N

Nach oben springen

Neutrinos

O

Nach oben springen

P

Nach oben springen

Q

Nach oben springen

Quantenbewusstsein
Das Quantenbewusstsein ist im Zusammenhang mit Jean Gebser („Ursprung und Gegenwart“) zu verstehen als eine Bewusstseinsstruktur in der Evolution des menschlichen Bewusstseins als die sich nun anbahnende Bewusstseinsstruktur, die das gegenwärtige „mentale Bewusstsein“ ablöst. Der Begriff ist dabei geprägt vom indisch-amerikanischen Physiker Amit Goswami. Siehe auch Zum Begriff des Quantenbewusstseins.

R

Nach oben springen

Radioaktivität

S

Nach oben springen

Seele
Die Seele ist der Lebensfunke an sich. Die Seele belebt den Bewusstseinskörper (Ätherkörper), der wiederum den physischen Körper belebt.

Skalarwellen

Strahlung
Strahlen und Energien müssen in Zusammenhang verstanden werden. Denn Energien sind die Träger der Strahlungen, wobei beide sozusagen unterschiedliche Wirkungsweisen haben (äquivalent zum Welle-Teilchen-Dualismus). Es ist wie im Wasserfall: sie erzeugen im gestalterischen Vorgang quasi einen Wasserfall, indem aber die Strahlungen dabei als Energien den Wasserfall als einen lebendigen erscheinen lassen. Denn die gestaltete Substanz strahlt unentwegt.

Stringtheorie

Substanz
Dieser Begriff bezeichnet jegliche Gestalthaftigkeit, ob grobstofflich oder feinstofflich. Dabei ist die materielle Verdichtung zwar Substanz, aber nicht jede Substanz ist Materie. In der Schöpfungshierarchie von Dionysos Areopagita existiert ein unendliches Spektrum an substanzieller Verdichtung, die sich erst im Kosmos als materielle Verdichtung darstellt.

T

Nach oben springen

Triaden
Nach Dionysios Areopagita ist die göttliche Schöpfung in drei „Triaden“ gegliedert:

  1. Triade – Dies ist die Ausschüttung der Urenergie und stellt zugleich die Dualität von Erschaffer und Geschaffenem dar.
  2. Triade – Die Trinität differenziert sich in 7 Strahlen aus und erschafft die Ideen und Prinzipien zur Ausgestaltung der 3. Triade. Dabei ist hier aber noch keine Gestalthaftigkeit erreicht.
  3. Triade – In einem unendlichen Frequenzband von Bewusstseinsdimensionen gestalten sich alle Ideen bis zu den feinsten Strukturen aus.

Trinität
Die Trinität („Dreieinigkeit“) umfasst die drei Aspekte „Wille“, „Liebe“ und „Geist“. Dabei bedingen sie sich und gehen ineinander über in einen immerwährenden Fluss. Im christlichen Glauben werden sie als „Vater“, „Sohn“ und „heiliger Geist“ bezeichnet und sind somit personell zur Vorstellung gebracht worden. Dabei können diese Begriffe jedoch das Begreifen der dahinter stehenden Prinzipien blockieren.

Tachyonen

U

Nach oben springen

Universum
Als Universum (von lat.: universus „gesamt“, von unus und versus „in eins gekehrt“) wird die Gesamtheit des Lebens verstanden, in allen Bewusstseinsbereichen und Gestaltmöglichkeiten. Dieser Begriff wird scharf unterschieden vom Begriff des Kosmos, wobei der Kosmos ein Bewusstseinsbereich des Universums darstellt. Die Prozesse des Universums lassen sich nicht in Formeln fassen, können jedoch verstanden werden als ständige Energieflüsse, die einander bedingen und sich beeinflussen.

Urenergie
Die Urenergie ist die alles belebende Strahlung des Universums. Sie vereint in sich die drei Aspekte der Trinität und erschafft sich damit selbst die Bedingungen für die Parameter der Ausgestaltung aller Sphären im Universum, um diese Ideen (vergleiche Timaios – Platon) in lebendige Verwirklichung umzusetzen und zu erhalten. Dabei wird sie eingefärbt durch den jeweiligen Bewusstseinsparametern, um unter den Bedingungen wirken zu können (im Kosmos die Zeitlichkeit als z.B. Phtotonen – Licht).

Nach oben springen

V

Nach oben springen

W

Nach oben springen

Welle-Teilchen-Dualismus
In der Quantenphysik hat mit der Kopenhagener Deutung (1927) die Erkenntnis begonnen, dass die Materie quasi im Geist (Welle) ein duales Gegenpaar hat. Dabei ist die bewusste Beobachtung von entscheidener Bedeutung, da ebenfalls erkannt wurde, dass der Zustand der Materie allein von der Beobachtung abhängt (siehe auch Dekohärenz).

X

Nach oben springen

Y

Nach oben springen

Z

Nach oben springen

Archiv